Die Tage werden kürzer, die Sonne verschwindet hinter grauen Wolken und wir werden immer blasser. Von Oktober bis April laufen die meisten von uns als graue Mäuse rum, denn die wenigen Sonnestrahlen, die wir in der kalten Jahreszeit zu Gesicht bekommen, reichen nicht wirklich aus, um uns eine strahlende Bräune ins Gesicht und auf den Köper zu zaubern. Aber keine Sorge, wer nicht leichenblass und antribslos durch den Winter gehen möchte, kommt zu uns ins Sonnenland am Leonhardsberg 3.
Röhren in Spitzenqualität sind Muntermacher
Ein ausgewogener Mix aus UV-A und UV-B lässt Sie alles andere als blass aussehen und hat zudem eine vitalisierende Wirkung für Körper und Geist, gerade an grauen Tagen. Neben einem frischen und gutaussehenden Teint, bringen ausgewählte Röhren weitere positive, sowie vorbeugende Effekte mit sich. Gegen Diabetes Typ I, multiple Sklerose, rheumatiode Arthritis, sowie Krebs der inneren Organe. Zudem ist es ein richtiger Muntermacher an grauen Tagen, also ein willkommener Therapeut für müde Geister.
Sie sehen also, es ist mehr als nur Licht.
Das sollten Sie unbedingt beim Sonnen beachten
- Bei Hautkrankheiten vor der Bräunung den Arzt befragen.
- Benutzen Sie bitte kein Solarium, wenn Sie zu krankhaften Hautreaktionen infolge von UV-Bestrahlung neigen.
- Tragen Sie während der Solarium-Benutzung geeigneten Augenschutz.
- Möglichst einige Stunden vor der Besonnung alle Kosmetika entfernen. Tragen Sie keinen Schmuck (wird heiß und hinterläßt Abdruck).
- Verwenden Sie keine Sonnenschutzmittel. Pflegen Sie vor und nach dem Bräunen Ihre Haut unbedingt mit einer geeigneten Feuchtigkeitslotion.
- Vorsicht bei der Bräunung nach Einnahme von Medikamenten. Einige erhöhen als Nebenwirkung die UV-Empfindlichkeit Ihrer Haut. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder geschultes Fachpersonal.
- Pro Tag nur eine Anwendung, danach weitere Sonnenbäder vermeiden.
- Wenn sich Entzündungen oder Blasen bilden, sofort Arzt aufsuchen.
- Halten Sie die empfohlenen Bestrahlungszeiten ein. Diese sind dem Gerätetyp und Ihrem Hauttyp angepasst.
Geprüftes Sonnenstudio
Zertifizierung – Da kann ich mir sicher sein
Mit dem Prüfsiegel - Geprüftes Sonnenstudio - haben Sonnenfreunde jetzt zum ersten Mal ein objektives Entscheidungskriterium für die Qualität eines Studios. Das Zertifikat wird nach strengen Kriterien des Bundesamtes für Strahlenschutz vergeben. Damit nicht genug werden zertifizierte Studios stichprobenweise durch Beamte des BfS, durch unangemeldete Besuche, nachgeprüft.
Achten Sie unbedingt auf das Zertifikat „Geprüftes Sonnenstudio“.
Das Solarium – sollte nur in Maßen genossen werden!
Das Solarium ist der klassische Weg, um sich die Sommerbräune auch im Winter zu erhalten. Durch eine künstliche UV-Strahlenquelle, Filter und Reflektoren wird der Körper auf der Sonnenbank gebräunt. Hierbei gibt es verschieden starke Solarien, die unterschiedliche Bräunungsergebnisse erzielen. Man unterscheidet zwischen UV-A und UV-B-Bestrahlung. Die UV-A Bestrahlung sorgt für eine schnelle, aber oberflächliche Bräune. Bei der Bestrahlung mit UV-B-Strahlen ist das Ergebnis nachhaltiger, aber oft erst ein bis zwei Tagen nach dem Solariumsbesuch zu sehen. Je nach Bräunungswunsch sollte man sich also im Studio beraten lassen, welche Bestrahlung die Richtige ist. Professionelle Studios bieten beide Arten der Bestrahlung an und beschäftigen Fachpersonal, das speziell geschult ist.
Immer wieder wird von Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Solarien gesprochen. Bewiesen ist, dass UV-Strahlen die Haut bis zu sechsmal schneller altern lassen, die Bildung von Hautkrebs fördern und das grelle Licht die Augen schädigen kann. Deshalb sollten bei Solarienbesuchen einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Zum einen sollte vor dem ersten Besuch mit einem Hautarzt abgeklärt werden, ob ein Solariumsbesuch sinnvoll ist. Vor allem, wer viele Muttermale hat und zu Sommersprossen neigt oder genetische Veranlagungen zu Hautkrebs besitzt, sollte vorher den Rat eines Arztes einholen. Zudem können Medikamente und Kosmetika zu einer UV-Überempfindlichkeit führen. Dies kann bei Antibiotika, Duftstoffen wie Moschus oder Entwässerungsmitteln der Fall sein. Hier sollte man sich vorher vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. Um die Augen vor dem grellen Licht zu schützen, gibt es spezielle Brillen, die Ihr auf jeden Fall tragen solltet. Allein die Augen zu schließen hilft nicht gegen Verletzungen und Verbrennungen. Ein weit verbreiteter Irrtum ist auch, dass Solariumsbräune einem Sonnebrand vorbeugt. Selbst wer sich schon im Solarium vorgebräunt hat, muss sich in der Sonne trotzdem noch schützen. Generell gilt, dass mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr, ob Solarium oder in der Sonne, gefährlich sein können. Wer aber auf die Warnhinweise achtet und es mit dem Solariumsbesuchen nicht übertreibt, muss sich keine Sorgen machen und braucht auf die künstliche Bräune nicht zu verzichten.
Wir empfehlen direkt nach dem Braünen eine Collagen - Ultraschall - Behandlungbei unserer erfahrenen Kosmetikerin im Haus. Ein zu "schnelles Altern"der Haut wird verhindert, "ledrige Gesichtshaut" kann gar nicht erst entstehen und Ihre Bräune hält länger an.
Leichte Bräuner: Soltron X50
Mittelstarke Bräuner: Soltron X60; Ergoline 600;
PowerforYou Avantgarde (Tiefenbräuner)
Starke Bräuner: Ergoline Classic 700; Ergoline Excellence 800
Teilkörper Bräuner: Ergoline TK 800